Erfolgreiche Sachsen beim Europa Cup in Bratislava

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Erfolgreich kehrten die Judoka des Bundesstützpunktes Leipzig aus der Slovakei zurück. Nach einer sechsmonatigen Verletzungspause meldete sich Hannes Conrad eindrucksvoll auf der Tatami zurück: Der JCL-Kämpfer besiegte auf seinem Weg ins 90kg-Finale den Italiener Celesti  (Wazaari für KUMK), den Schweizer Schindler mit zwei Wazaari und den Ukrainer Dovbysh (Wazaari für Ippon-Seoi-Nage). Im Finale unterlag er dann nach Yuko-Führung leider gegen Dmytro Berezhny durch Würge – konnte sich aber über eine strahlende Silbermedaille freuen. In der Klasse bis 100kg machte es ihm sein Vereinskamerad und Trainingspartner nach und siegte nach einer unglücklichen Auftaktniederlage viermal: gegen die beiden Polen Slabiak und Broniec geweils mit Koshi-Jime.  Das spannend erwartete  Duell gegen den Olympiasieger Tagir Khaibulaev gewann er kampflos auf Grund Verletzung des Russen. Und im Kampf um Bronze setzet er sich eindrucksvoll mit zwei Wazaari für Uchi-mata Kampf gegen den Ukrainer Oleksandr Romanyuk durch. Lisa Müller von den Leipziger Sportlöwen konnte sich ebenfalls über den Gewinn der Bronzemedaille freuen und damit – wie Daniel Herbst – einen weiteren Schritt in Richtung EMU23 machen.  Lisa unterlag der Polin Biala knapp mit Yuko zu Wazaari, siegte dann aber zweimal auf dem Weg zu Bronze: über die Polin Kazmierczak mit Festhalte und  über Alina Fiedler / NRW mit Wazaari und Shido.
Markus Jähne
BspTr

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