Erfolgreiche Fortbildung Judo für Sportlehrer auf dem Rabenberg

Eine sehr erfreuliche Resonanz fand der Fortbildungslehrgang des Landesamtes für Schule und Bildung für Lehrkräfte aller Ausbildungseinrichtungen des Landes Sachsen mit dem Thema „Judo in der Schule – Umsetzung des Lehrplanes und erweitertes Angebot.“

Lehrgangsleiter Dirk Hilbig, selbst Lehrer am Beruflichen Schulzentrum für Bau- und Oberflächentechnik des Landkreises Zwickau, aktiver Judoka und Mitglied des Lehrteams des Judo-Verbandes Sachsen e.V., konnte 25 Teilnehmer auf dem Rabenberg begrüßen. Der Sportpark Rabenberg bot beste Bedingungen für den Lehrgang und alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren mit großer Begeisterung und hohem Engagement dabei, den anspruchsvollen Lehrgang zu bewältigen.

Im Mittelpunkt von Theorie und überwiegend Praxis stand die Befähigung der Sportlehrer, die Techniken des 8, und 7.Kyu zu vermitteln und diese Graduierungen im Sportunterricht und/oder im Ganztagsangebot, bewerten und abnehmen zu können. Natürlich ging es auch um die methodische Befähigung sowie das Heranführen an die Sportart Judo, z.B. mit Hilfe von Zweikampfspielen aller Art. Die Veranstaltung wurde sehr positiv aufgenommen, so sagte z.B. Sportlehrerin Theresa Schuster vom Glückauf Gymnasium Dippoldiswalde „ Der Lehrgang ist eine sehr gute Auffrischung nach dem Studium. Alle Techniken werden deutlich demonstriert und ihre Schwerpunkte erläutert. Ich nehme auch vielfältige Ideen für einen freudvollen Judo-Unterricht mit.“

Der Judo-Verband Sachsen nutzte auch die Möglichkeit, die Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Schulen und Sportlehrern anzuregen und mit ihnen zu besprechen.

Lutz Pitsch, bis zum Sommer Sportlehrer am Humanistischen Greifenstein-Gymnasium Thum, jetzt noch im Ganztagsangebot und im Verein engagiert, unterstützte den Lehrgang und konnte viele Anregungen für eine bessere Zusammenarbeit mitnehmen. Das soll neben diesem bewährten Lehrgang auch über regionale Fortbildungsangebote und eine engere Zusammenarbeit mit den Vereinen erfolgen.

 

Text und Bilder: Lutz Pitsch

 

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