JVS-Vereine unterstützen ukrainische Flüchtlinge

Hilfsbereitschaft der sächsischen Judogemeinschaft ist enorm

 

Die Krise in der Ukraine ist eine humanitäre Katastrophe, fordert Menschenleben und vertreibt viele Menschen aus ihrer Heimat. Der Vorstand des JVS und alle Sporttreibende des Verbandes verurteilen alle kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit, so auch den Konflikt in der Ukraine.

Um das Leid und die Unsicherheit der aus den Kriegsgebieten in der Ukraine vertriebenen Menschen ein wenig zu lindern, gibt es unzählige Beispiele für ehrenamtliches Engagement in sächsischen Judovereinen oder einzelner Mitglieder der Vereine. Die Hilfsangebote reichen von Sammlungen von Hilfsgütern, Geldspendensammlungen, Unterstützung der Gemeinden oder der Unterbringung von Geflüchteten. Dieses Engagement der sächsischen Judoka ist großartig und sollte auch große Wertschätzung erfahren. 

Beispielhaft für die große Hilfsbereitschaft und Unterstützung sollen hier zwei  Maßnahmen benannt werden, bei denen die direkte Initiative von Vereinen des JVS ausgeht und Angebote für eine Vielzahl ukrainischer Flüchtlinge jeden Alters bietet. In den Vereinen von Yorokobi Radebeul und bei den Leipziger Sportlöwen werden Geflüchtete direkt im Verein betreut und Möglichkeiten geschaffen, einerseits im Verein integriert zu werden und andererseits schlichtweg eine Ablenkung von den Gedanken an Flucht und Krieg zu erhalten.

Informationen zu den Hilfsaktionen von Yorokobi Radebeul und den Leipziger Sportlöwen erhaltet ihr hier:

https://www.yorokobi-radebeul.de/aktuelles/

https://gofund.me/8320699e

Der JVS bedankt sich bei ALLEN Judotreibenden, die sich in diesen schweren Zeiten entsprechend der Judowerte für andere einsetzen und das Leid der Geflüchteten lindern.

Im Namen des Vorstandes

 

Frank Nitzel, Präsident Judo-Verband Sachsen e.V. 

 

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