Kampfrichter Einsatz beim Adler-Cup in Frankfurt a. M. und der DHM in Potsdam

Am 29. und 30. Oktober fand in Frankfurt am Main nach dreijähriger Pause der Internationale Adler-Cup statt. Auf 8 Matten wurden die Kämpfe der gut 1300 Teilnehmer (u.a. aus Italien, Griechenland, Tschechien und sogar Kirgistan) in den Altersklassen u13, u16, u18 und u21 ausgetragen. Für solch ein großes Turnier wird natürlich viel Unterstützung auf und neben der Matte benötigt. Hessen rief und Sachsen kam – zwei Autos mit drei Kampfrichter: innen und vier Listenführer: innen wurden entsandt. So jedenfalls ursprünglich geplant. Aber wie so oft kam es doch alles anders…

Durch viele kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle standen kurzerhand am Samstag auch die drei Landeskampfrichter Felix Dzedzig, Jens Reiter und Philipp Scholz auf der Matte und konnten in teilweise internationalen Kampfrichterteams wertvolle Erfahrungen sammeln. Sonntag wurde noch einer draufgesetzt: am Samstag noch als Listenführerin aktiv stand schließlich auch Lena Wittwer als Kampfrichterin auf der Matte. Für sie war es der erste Einsatz mit Care-System und dann auch noch bei so einem großen Turnier. Diese spontanen Einsätze erfordern Mut und Selbstvertrauen und das Können, das alle vier zeigten, wurde von den Kolleg: innen wohlwollend wahrgenommen und unterstützt.

Auch die gestandenen Kampfrichter: innen Claudia Müller, Nico Schertler und Michael Sowodniok gewannen viele neue Eindrücke. Unter den wachsamen Augen ihrer „Referee Coaches“ konnten auch sie überzeugen, persönliches Feedback einholen und sich auf die nächsten Wettkämpfe vorbereiten.

 

Weiterhin waren neben dem Landeskampfrichterreferenten Uwe Sladek, Martin Schmidt und Thomas Santruschek in Potsdam zur Deutschen Hochschulmeisterschaft tätig. Dabei konnte Martin erstmalig Erfahrungen als Bewerter bei einer Deutschen  Meisterschaft sammeln.

 

von links Hardy (Kollege aus Sachsen/Anh.), Th. Santruschek, Uwe Sladek, Martin Schmidt,

Finale Mixed Mannschaft

Nach diesem langen und anstrengenden Wochenende ist es gut, dass der Folgetag ein Feiertag war, um sich erholen und alles verarbeiten zu können!

C.D.M.&US

 

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