Seiryoku zen´yo kokumin taiiku Tandoku dosa – Was ist denn das?

Vorweg, es hat nichts mit Dosen zu tun :)

Am vergangenen Wochenende (12. – 14. September) besuchte ich gemeinsam mit 24 weiteren Sportlern aus dem Bundesgebiet, den vom Deutschen Judobund organisierten Lehrgang zum Taisolehrer in Freital.  

Bereits am Freitag begrüßten uns herzlich unsere Referenten Jenny, Sebastian, Dennis und Normi im Dojo des PSV Freital. Wir waren eine bunte spassige Gruppe verschiedenen Alters zwischen 16 bis 50+ aus dem ganzen Bundesgebiet.

Am Anfang war ich etwas aufgeregt, ob ich das alles schaffe und mithalten kann, aber unsere Referenten konnten meine Anspannung nehmen. Taiso ist für jeden was, der sich fit halten möchte oder sich in seiner eigenen Beweglichkeit verbessern will. Es ist ein Zusammenspiel von Gymnastik, Kata und von rhythmischen Bewegungen, die jeder nach nach seinem eigenen Empfinden machen kann. Egal ob Breitensportler oder Leistungssportler, es ist für jeden was Spannendes dabei. 

Dennis zeigte uns, wie einfach man mit kleinen Budo-Spielchen die theoretischen und praktischen Einheiten auf lockern kann, zum Beispiel, man verwendet einfach den eigenen Gürtel um Spiele zu spielen oder uns zu dehnen, es ist einfach wunderbar.    

Mit Jenny behandelten wir die Kata Seiryoku zen´yo kokumin taiiku Tandoku dosa. Nach der ersten Lehreinheit habe ich mich gleich neben Ihr gestellt und es versucht selbst nachzumachen. Wie ich mich geschlagen habe, seht ihr im Video. 

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In einer schweißtreibenden Einheit von Sebastian konnten wir unser Judo Sportabzeichen ablegen. Auch kleinere Judoübungen konnten sehr anstrengend, am nächsten Tag hatte ich sogar Muskelkater.

Normi übernahm die Einheiten Schattenjudo und wie wichtig es ist, die richtige Haltung beim Dehnen und beim Muskelaufbau zu haben. 

Im Namen aller Teilnehmenden bedanken wir uns beim DJB, den Referenten, dem PSV Freital und vor allem beim Imbissteam für die sehr gute Bewirtung,