Unser Judo-Feriencamp 2017 – 4. Tag

Wir sind alle müde ;O)- irgendwie sind die Nächte im Camp besonders kurz. Aber jeden Tag aufs Neue lockt das gute Frühstück. Wieder starten wir mit den Kindern zum wunderschönen Dojo des JC Arashi in Dresden. Vorbei an der Frauenkirche, entlang gegenüber der Saloppe, unter dem Blauen Wunder vorbei. Angekommen - begrüßt von Norbert Fahrig. Heute haben wir intensiv für die Kyuprüfung geübt, desweitern weiter die Sommerferien-Kata einstudiert.

Nach der Mittagspause war es endlich soweit. 9 Prüflinge meldeten sich. Alle waren aufgeregt. Immerhin legt man eine Kyuprüfung nicht jeden Tag in einem solchen Rahnmen ab. 4 Kinder bestanden die Prüfungen, davon erreichte unser Arthur  das beste Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch von uns an Arthur, Fynn, Friedel und Nico!

 

Insgesamt 4 Paare führten letztendlich die Sommerferien-Kata vor: Friedel mit Kristian, Arthur mit Otto, Theodor mit Björn und Fianna mit Julia. Wir waren alle sehr stolz auf diese Judoka und gaben kräftigen Applaus.

Mit einem großen Dankeschön an Norbert Fahrig radelten die Kinder Richtung Semperoper, denn dort erwarteten uns 3 spannende Führungen: 1. Zu Besuch bei einer Ballerina, 2. Die Semperoper mit allen Sinnen entdecken und 3. Mit Semper auf Detektivspur. Die Kinder fanden es wirklich interessant und fragten regelrecht Löcher in den Bauch der Gästeführer.

 

Gestärkt vom Picknick, stellte die Ballerina ihre Schuhe zum Probieren zur Verfügung, es wurden Instrumente gespielt und geheime Spuren durch die Semperoper verfolgt.

 

Leider kamen wir auf dem Nachhauseweg in den Regen, hatten aber insgesamt Glück, daß es nicht noch heftiger wetterte.

Im Camp angekommen, trockneten wir uns alle und genossen danach das leckere Abendbrot , welches die Betreuer gezaubert hatten. Da wir morgen leider alle wieder abreissen, feierten wir heute den Abschluss mit einem kleinen Fest und einem Programm, welches die Kinder gestaltet haben. So haben wir noch viel zu Lachen gehabt.

Spät am Abend starteten die Kinder eine Nachtwanderung mit Taschenlampen und fielen dann nach 40 km Fahrradfahren, Judotraining und Semperoper zufrieden und überaus müde ins Bett.

 

Morgen ist Starkregen angesagt, sodass wir das geplante Bogenschießen wahrscheinlich nicht machen können.

 

Mandy Liesebach